Bewegung statt Sport - Welche Chancen Sie dadurch haben.

Bewegung und Sport sind nicht dasselbe. Der Unterschied: Sport hat einen gewissen Stressfaktor, Bewegung nicht. Wie Sie daraus Nutzen ziehen können? Schauen wir mal genauer hin.

 

Sport hat einen Leistungsanspruch. Bewegung nicht.

 

Sport ist immer mit Bewerten verbunden. Dadurch, dass Sport in Sportarten eingeteilt ist, gibt es zu allem Bewertungs-Maßstäbe: Zeiten, Höhen, Weiten, Ergebnisse, Ranglisten. Somit kann alles, was einer an Sport macht, verglichen und bewertet werden. Das ist bei den Mannschaftssportarten so und auch in den Einzelsportarten.

 

Spocht.

 

Mir gefällt es, Sport so zu schreiben: „Spocht“. Sprechen Sie das mal aus. Klingt es nicht so, wie Sport eben ist? Zielorientiert, ja, heroisch - auf jeden Fall nicht gerade verspielt.

Das allgegenwärtige Vergleichen und Bewerten im Sport kann ein Stressfaktor sein. Ich schreibe das bewusst in der Möglichkeitsform - denn genügt man den (eigenen oder fremden) Erwartungen, ist ja "alles gut".
Es gibt Menschen, die nicht gern bewertet werden, wenn sie sich bewegen. Wer will schon die eigenen Unzulänglichkeiten präsentiert bekommen. Und das ist schnell geschehen, wenn man sich solchen Bewertungssituationen wie bei konkreten Sportarten aussetzt.


Bewegung ist frei von einem Leistungsanspruch.

 

Wählen Sie die passende Art von Bewegung.

 

Was ich an Bewegung so schätze: sie tut gut.

Sobald Sie Ihre Bewegungseinheit an die eigenen Bedürfnisse und Gegebenheiten anpassen und sobald Sie dabei aufhören, einem Ideal entsprechen zu wollen, geht es los: Bewegung ist Vergnügen. Bewegung bringt Freude.

 

Am Ende geht es doch darum, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen.

 

Wenn Sie in sich hinein hören und den Signalen Ihres Körpers lauschen, wissen Sie, was Ihnen in dem Moment entspricht. Das ist beim Bewegen so und bei allen anderen Bereichen auch.


Als KörperCoach weiß ich allerdings, dass es vielen anfangs gar nicht so leicht fällt, sich selbst wahrzunehmen. Unser Kopf ist ja ständig beschäftigt mit Analysen und Vorausberechnungen, ist voll mit Erinnerungen und Erwartungen und quasselt dem Empfinden permanent dazwischen.

 

Bewegen: Nehmen Sie Druck raus und setzen Sie auf Achtsamkeit.

 

Vorschlag: beobachten Sie, wann Sie Ihre Bewegungen bewerten und vergleichen. Falls Sie sich dabei erwischen: hören Sie es experimentell mal auf und versuchen Sie, den eigenen Bewegungsimpulsen zu folgen. Beginnen Sie zu spielen!

 

Probieren Sie Bewegungen aus und spüren Sie dabei, welche Muskeln zu fest halten und welche Bereiche des Körpers bisher unbeteiligt „in der Ecke rumliegen“.
Welche Muskeln können Sie aufwecken?

Also, gesagt, getan: strecken und recken Sie sich.
Ja, jetzt! Erst die Arme, dann auch die Beine in verschiedene Richtungen wegstrecken.

Und, wie fühlt sich das für Sie an?

 

 

 

 

 

Mirja B. Eyßelein

Dipl.-Sportlehrerin

 

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